Heizung

Heizungsmodernisierung

Wer jetzt die Heizung modernisiert, profitiert. Und das mehrfach!

In Modernisierungs­maßnahmen investieren? Lohnt sich! Denn im Rahmen der Energiewende und steigender Energiepreise ist es wichtig, den Energie­verbrauch durch höhere Energie­effizienz aktiv zu senken. Die energetische Modernisierung Ihrer Heizung kann deutlich dazu beitragen, da die Heizanlage einen hohen Anteil des Energieverbrauches ausmacht. Alte, überholte Anlagen mit ineffizienter Technik sind jedoch nach wie vor zu einem Großteil im Einsatz. Machen Sie Schluss mit unnötigen Heizkosten! Sie können alte Anlagen verbessern, teilerneuern oder die gesamte Anlage austauschen lassen. Mit intelligenter Anlagen­technik schonen Sie nachhaltig die Umwelt und reduzieren Ihre Energiekosten spürbar. Machen Sie sich bereit für die Zukunft und denken Sie langfristig. Wir informieren Sie über das Optimierungs­potenzial Ihrer Heizanlage. Sie werden überrascht sein, welche Möglichkeiten Sie haben, bares Geld zu sparen. Investitionen in Modernisierungs­maßnahmen steigern darüber hinaus den Marktwert Ihrer Immobilie.

Häufige Gründe gegen eine Modernisierung sind Unsicherheiten bezüglich der aktuellen energiepolitischen Vorschriften zu Sanierungsmaßnahmen, zu möglichen Fördermitteln sowie fehlende Kenntnis der Modernisierungsmöglichkeiten. Verschaffen Sie sich hier einen Überblick über die wichtigsten Grundlagen und sprechen Sie uns bei Fragen oder für eine individuelle Beratung gerne an.

Öl-/Gasheizung

Heizungen, die durch die Verbrennung von Heizöl und brennfähigen Gasen (meist Erdgas) Wärme für die Beheizung von Räumen oder die Wassererwärmung erzeugen, gelten in Deutschland nach wie vor als Standard. Historisch gesehen ist die Verfeuerung von Öl die ältere Variante. In den 1970er Jahren gewann zunehmend auch Gas als Brennstoff an Bedeutung, speziell infolge der Ölkrisen. Die Öl- und Gas-Standardkessel mit konstanter Betriebstemperatur von 90°C wurden später von Niedertemperaturkesseln abgelöst. Das Betreiben von Standardkesseln, die vor dem 1. Oktober 1978 eingebauten wurden, ist seit der 2007 vorgenommenen Novellierung der EnEV (Energieeinsparverordnung) verboten.

Trotz des Ausbaues erneuerbarer Energien kommt den konventionellen Energieträgern Öl und Gas jedoch auch im geplanten Energiemix eine bedeutende Rolle zu. Im Jahr 2012 betrug der Anteil von Mineralöl und Erdgas am Primärenergieverbrauch Deutschlands zusammen über 50%.

Heizen mit Holz: Pellets und Scheitholz

Die Holzheizung – ob Pellets oder Scheitholz – ist eine gute Alternative zum Heizen mit Öl oder Gas: Denn nicht nur der verantwortliche Umgang mit der Umwelt ist ein Argument für diesen natürlichen Rohstoff. Holz als heimischer Brennstoff ist kostengünstig und in der Preisentwicklung keinen großen Schwankungen ausgesetzt.

Ein weiterer Vorteil von Heizen mit Holz ist, dass der größte Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt. Der gesamte Holzmarkt
ist von einer großen Zahl vergleichsweise kleiner Lieferanten geprägt. Und nicht wie bei Öl, Gas oder Strom von international agierenden Konzernen. Wie bei jeder anderen Heizungsart muss auch bei einer Scheitholz- oder Pelletsheizung der Wärmebedarf genau ermittelt und die Heizung danach dimensioniert werden.

Solar:
Heizen mit der unendlichen Energie der Sonne

Solarthermische Anlagen werden oft zur Trinkwassererwärmung eingesetzt. Dabei wandelt der Kollektor die Solarstrahlung in nutzbare Wärme um, die von einem Wärmeträger aufgenommen und in einen Warmwasserspeicher transportiert wird. Im Sommer kann der Warmwasserbedarf so nahezu vollständig gedeckt werden und der Kessel bleibt ausgeschaltet. An trüben Tagen kann das Wasser zumindest vorgewärmt werden. 

Zusätzlich zur Warmwasserbereitung kann die Solaranlage in der Übergangszeit und an sonnigen Wintertagen auch die Beheizung der Wohnräume unterstützen. Diese Kombianlagen aus Solarheizung und Warmwasseraufbereitung werden immer beliebter, denn sie sparen Brennstoff und senken die laufenden Heizkosten. Moderne Kollektoren liefern pro m² Kollektorfläche im Jahr bis zu
500 kWh. Damit können je nach Heizungsanlage bis zu 50 l Heizöl oder 50 m³ Erdgas pro Jahr und pro m² Kollektorfläche eingespart werden.

Solarenergie kann als Photovoltaikanlage ebenfalls zur Stromgewinnung eingesetzt werden. Dabei wandeln Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie um. Moderne Photovoltaikanlagen funktionieren praktisch in jeder Region und rechnen sich auf lange Sicht. Denn der erzeugte Solarstrom kann vom Energieversorger abgenommen und vergütet werden. Wenn Sie die unendliche Kraft der Sonne nutzen, leisten Sie auch einen aktiven Beitrag für den Umweltschutz. Wir beraten Sie gerne zum Thema Solar.

Wärmepumpe: Wärme aus der Natur nutzen

Eine Wärmepumpe sammelt einen Teil der in der Erde, in der Luft oder im Wasser vorhandenen Energie und nutzt diese als Heizwärme oder Wärme für die Warmwasserbereitung. Das Prinzip der Erdwärmeheizung funktioniert ganz einfach: Unterhalb der Frostgrenze ist die Temperatur des Erdreiches mit etwa 10 °C nahezu konstant. Ein Kreislauf, der durch das Erdreich führt, genügt, um diese Temperatur fürs Heizen zu nutzen. Wirtschaftlich sinnvoll ist eine solche Anlage selbst noch bei Außentemperaturen von -20 °C. So schenkt Ihnen die Natur, auf das Jahr gesehen, oft die Hälfte der sonst üblichen Heizkosten.

Doch eine Wärmepumpe funktioniert nicht nur im Winter; im Sommer kann das System auch unverändert für die Raumkühlung genutzt werden. Das Wasser aus dem Erdreich fließt in diesem Fall nicht über die Wärmepumpe, sondern gelangt direkt durch die Heizkörper oder die Fußbodenheizung. Das kühlt den Raum an heißen Tagen angenehm um einige Grad ab. Es macht auch aus energetischen Aspekten Sinn, im Sommer die Raumwärme ins Erdreich zurückzuführen: Der Boden regeneriert sich dann für den Winter, wenn die Wärmepumpe anspringt und ihm wieder Energie für die Heizung entzieht.

Eine Luft-Wärmepumpe funktioniert nach dem gleichen Prinzip, jedoch wird die Energie nicht der Erde, sondern der Außenluft entzogen. Insgesamt bieten Wärmepumpen-Heizungen ohne Öl oder Gas allerhöchsten Wärme- und Warmwasserkomfort bei geringen Betriebskosten. Sie sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und ermöglichen es auch zukünftigen Generationen, in
einer intakten Umwelt zu leben.

Fußbodenheizung

Wohlfühlwärme bei optimalem Raumklima

Fußbodenheizungen bieten höchsten Wohnkomfort und schaffen optimale Wohlfühlbedingungen. Sie geben großflächig Strahlungswärme ab und ermöglichen so ein besonders angenehmes Wohnraumklima mit optimalen Bedingungen für Allergiker: Die Gefahr von Schimmelbildung durch Feuchtigkeit und Bakterienvermehrung wird minimiert.

Die Fußbodenheizung ist nicht nur die komfortabelste, sie ist überdies auch die energiesparendste Heizvariante. Fußbodenheizungen gehören zu den Niedertemperatursystemen mit niedrigen Vorlauftemperaturen und ermöglichen bei professioneller Planung und fachgerechter Montage aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften effiziente Wärmeerzeugung sowie deren Verteilung. So kann Ihr Energieverbrauch pro Jahr bis zu zwölf Prozent gesenkt werden. Auch im Altbau kann, abhängig vom Zustand der Wärmedämmung und einigen anderen Faktoren, die Integration einer Fußbodenheizung im Zuge einer Modernisierung möglich sein.

Fußbodenheizungen eignen sich besonders gut für die Wärmeerzeugung durch energieeffiziente Systeme wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Brennwertkessel und können mit nahezu allen Bodenbelägen kombiniert werden. Die Art der Heizrohrverlegung im Boden ist dabei abhängig von den baulichen Gegebenheiten Ihrer Immobilie.

BHKW, die Heizung, die zugleich Strom produziert

Die Zukunft liegt nicht in Heizsystemen, die Strom verbrauchen, sondern in Heizsystemen, die Strom erzeugen. Ein gasbetriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW) erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom. Mit seiner Leistung ist es für Wohnanlagen und Gewerbetriebe ausgelegt. Auf der Wärmeseite wird das BHKW parallel zu einem Heizkessel betrieben.

Beide Wärmeerzeuger sind an die Heizungsanlage zur Erwärmung von Heiz- und Trinkwasser angeschlossen. Bei den kompakten Geräten steht die Idee von dezentralen, wärmegeführten Blockheizkraftwerken im Vordergrund: In vergleichsweise kleinen Einheiten wird einerseits Strom für den Energiebedarf erzeugt, andererseits wird die zeitgleich anfallende Wärme weitgehend verlustfrei für die Heizung genutzt. Nicht benötigter Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist und vom Stromversorger vergütet.

Vom Wohnhaus bis zum Stadtwerk – ein Blockheizkraftwerk versorgt jedes Objekt mit einem jährlichen Wärmebedarf von 30.0000 bis 2.000.000 kWh ökonomisch und umweltfreundlich mit Strom und Wärme. Wir beraten und begleiten Sie von der Planung bis zum Wartungskonzept, von der Inbetriebnahme über Schulungen bis hin zur kompletten Betriebsführung. Jeder Kunde kann individuell nach seinen Bedürfnissen und Anforderungen aus mehreren Optionen sein individuelles Servicepaket zusammenstellen.

Förderung

Die Entwicklung der finanziellen Belastung durch Energiekosten im historischen Vergleich steigt kontinuierlich. Ein Großteil der Energie­kosten privater Haushalte entsteht im Rahmen der Wärmeerzeugung. Im Zuge der aktuellen politischen und markt­spezifischen Entwicklungen gibt es für Sie jedoch verschiedene Möglichkeiten, Ihre Kosten zu senken bzw. an bestimmten Stellen einzusparen. Dieses Ein­spar­potenzial besteht einerseits in effizienten Energie­einsparungs­maßnahmen, andererseits in einer Umrüstung, welche sich auf lange Sicht positiv auf die Höhe Ihrer Energie­kosten auswirken kann.

Modernisierungsmaßnahmen bedeuten immer eine gewisse Investition. Speziell der Bereich der regenerativen Energien hat häufig den Ruf enormer finanzieller Aufwendungen. Doch es gibt vielfältige Fördermöglichkeiten, die Sie als privater oder gewerblicher Bauherr in Anspruch nehmen können.

Sie können sich vorstellen, Ihre Heizung zu modernisieren oder sie mit regenerativer Energiegewinnung zu kombinieren, sind sich aber unsicher bezüglich der Finanzierung? Oder möchten Sie Ihren Energieverbrauch senken und wissen, welche Fördermöglichkeiten bestehen? Kein Problem, wir helfen Ihnen mit einem besonderen Service. Hier finden Sie den Link zu Fördermittelservice von Richter+Frenzel:

Kundendienst & Wartung

Gerade bei Heizungsanlagen schlagen sich fehlende Wartungsleistungen schnell in einem erhöhten Energieverbrauch nieder. Ein über längere Zeit nicht gewarteter Heizkessel beispielsweise kann den Verbrauch um bis zu 10% steigern. Doch das lässt sich ganz einfach verhindern. Die regelmäßige Heizungswartung beugt unnötigen Kosten vor und sorgt für Sicherheit.

Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig vom Fachmann überprüfen. Er kontrolliert alle notwendigen Heizungskomponenten, stellt Vorlauf- und Kesseltemperatur ein, misst die Abgaswerte, reinigt Kessel und Brenner und tauscht bei Bedarf mögliche Verschleißteile aus.

Heizkörper

Lang genug spendeten Heizkörper lediglich Wärme. Heute können sie neben ihrer Aufgabe der mittlerweile sehr effizienten Wohnraumerwärmung auch das Design eines Raumes maßgeblich mitbestimmen.

Die Zeiten, in welchen Standard-Heizkörper als in nahezu jeder Wohnung selbstverständliche Notwendigkeit zur Beheizung der Räume galten, welche weder besonders hübsch noch effizient waren, jedoch keine Alternativen zur Verfügung standen, gehören der Vergangenheit an. Moderne Heizkörper sind formschön, praktisch und können bis zu 15% Ihrer Heizkosten einsparen.

Verschiedenste Systeme in Kombination moderner Heizkörpervarianten, vom Flachheizkörper über den Ventilatorheizkörper bis hin zur Design-Variante, ermöglichen Ihnen die Wahl der für Sie idealen Lösung. Die Flexibilität der Möglichkeiten ist dabei weitaus größer als noch Jahre zuvor.

Heben Sie sich ab vom Standard und entdecken Sie die innovativen Heizkörpervarianten. Die Vielzahl an Formen und Farben, die besonderen Funktionen und praktischen Verwendungsmöglichkeiten werden sie begeistern.

 

Tatort Heizungskeller

Schon den Heizungscheck gemacht? Mehr als die Hälfte der Heizungsanlagen in deutschen Häusern ist weit weg vom aktuellen Stand der Technik. Viel kostbare Energie wird verschleudert und das Klima unnötig belastet. Denn alte Heizungen fahren in der Regel mit zu hoher Grundtemperatur, in die Jahre gekommene Heizungspumpen können regelrechte „Stromkiller“ sein und über Abgase entweicht viel kostbare Energie direkt durch den Kamin.

Beim Check der Haustechnik steht Eigenheimbesitzern oft das blanke Entsetzen im Gesicht, wenn sie die Ablagerungen in ihren Speichern und Leitungen sehen. Rostklumpen, die auf Dauer die Anlage beschädigen und Nährboden für Bakterien schaffen können, oder Installationen, bei denen die Trinkwasserhygiene mit Füßen getreten wird, sind keine Seltenheit in unserem Kundendienstalltag – und fast schon „kriminell“. Mit etwas Prävention kann man bei den Themen Energieeffizienz und Hygiene schon viel erreichen:

  • Der hydraulische Abgleich reduziert Heizkosten um 10 – 15 %
  • Moderne Pumpen sparen richtig Strom
  • Der Anschluss moderner Steuerungs- oder Speichertechnologie erhöht die Ausbeute und Wasserqualität
    bei gleichem Kessel enorm
  • Filteranlagen schützen Trinkwasser vor Rost und anderen Partikeln

Holen auch Sie die „Leichen“ aus dem Keller! Wir ermitteln gerne für Sie. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Heizen mit Flüssiggas –
umweltschonend und flexibel

Die meisten kennen es aus Feuerzeugen oder Campingkochern. Doch Flüssiggas ist mehr als das. Gerade in Regionen ohne Erdgas- oder Fernwärmeanschluss ist Flüssiggas eine sehr gute Alternative zu Heizöl.

Dabei ist nicht nur komfortables Heizen mit dem Energieträger möglich, sondern natürlich auch Kochen. Zudem sind Kombinationen mit Solarheizungen, Wärmepumpen oder einem BHKW möglich.

Nicht nur dank dieser Flexibilität ist Flüssiggas umweltfreundlicher als Heizöl:
Bei seiner Verbrennung entstehen weniger Feinstaub und CO2 als bei der Verbrennung von Heizöl. Betrachtet man nur umwelt-
und gesundheitsschädliche Emissionen (Feinstaub, Stickoxide und Kohlenmonoxide), schlägt eine Flüssiggas- sogar eine Holzpellets-Heizung.

Umstellung auf Flüssiggas: Unkompliziert und kostengünstig

Wenn die alte Heizungsanlage modernisiert werden soll (spätestens nach 15 Jahren gelten Heizanlagen als veraltet), lohnt
es sich, an eine Umstellung auf Flüssiggas nachzudenken. Wir beraten Sie gerne, ob sich für Ihr konkretes Vorhaben eine Flüssiggasheizung lohnt. Da nur geringfügige bauliche Veränderungen notwendig sind (eine Hauseinführung der Rohrleitung zwischen Heizung und Tank muss eingebaut werden), sind sämtliche Arbeiten i. d. R. innerhalb weniger Tage durchführbar. Da
der Tank außerhalb des Hauses aufgestellt wird – entweder auf einem Betonsockel, oder in den Boden abgelassen – spart man
im Haus Raum, z.B. gegenüber einer Pelletsheizung, die ein Pelletslager im Haus erfordert.

Auch die Investitionskosten für Heizanlagen mit Flüssiggas sind geringer als für Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen.
Bei Neubauten kann die Anlage etwa auch unter dem Dach aufgestellt werden – was die Kosten für einen Schornstein spart.



Brennstoffzellenheizung - mehr als
ein Wärmeerzeuger

Stromerzeugende Heizungen mit Brennstoffzellentechnik funktionieren nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und gehören zu den Nano-Blockheizkraftwerken. Im Gegensatz zu herkömmlichen Blockheizkraftwerken mit Verbrennungsmotor basiert die Energieerzeugung bei einer Brennstoffzellenheizung auf einem elektrochemischen Prozess: der sogenannten kalten Verbrennung. Bei dieser wird Wärme freigesetzt und Wasser entsteht.
Während die Wärme für die Erwärmung des Heiz- und Brauchwassers genutzt wird, bleibt das entstandene Wasser im Kreislauf. Es wird abgeführt, um so für den erneuten Vorgang der Wasserstoffspaltung und zur Kühlung der Brennstoffzellenheizung verwendet zu werden.

Welche Vorteile hat die Brennstoffzelle?

  • Sie senken laufende Kosten erheblich

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung, erzeugen Sie Wärme und Strom aus einer Hand. Vor allem mit der Stromproduktion ergibt sich ein enormes Einsparpotenzial, da Sie nicht den Strompreissteigerungen durch Energielieferanten ausgeliefert sind.

  • Sie verdienen mit Stromproduktion Geld

Kaufen Sie eine Brennstoffzellenheizung für Ihr Haus, senken Sie nicht nur laufende Kosten, sondern verdienen auch Geld mit der Einspeisung von Strom in das öffentliche Netz und erhalten Steuervergünstigungen.

  • Sie reduzieren Ihren CO2-Verbrauch

Die Kombination von Strom- und Wärmeproduktion bei einer Brennstoffzellenheizung reduzieren Sie nicht nur Ihre Energiekosten, Sie sparen auch bis zu 50 Prozent CO2 ein.

Kontakt

Öffnungszeiten

Montag – Freitag:
8.00 – 17.00 Uhr

 

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